Hast du dein Tablet mal ausgeschaltet und wieder an? Dasdauert.
iPad Pro unter 10 Sekunden.
Und eigentlich schaltet man das nie komplett aus.
Hast du dein Tablet mal ausgeschaltet und wieder an? Dasdauert.
iPad Pro unter 10 Sekunden.
Und eigentlich schaltet man das nie komplett aus.
Das ist jeden Tag aufs Neue wahnsinnig nervig
Pro-Tipp: Einfach mittels Fernbedienung früher aufschließen - das sorgt dafür, dass einige Systemchecks schon ablaufen, während man noch nicht im Auto sitzt, so dass das Gesamtsystem schneller bereit ist, wenn man das Fahrzeug dann wirklich startet.
Man muss natürlich schnell genug sein, damit das Auto sich nicht wieder verschließt und herunterfährt, bevor man eingestiegen ist.
Die Hard- und Software ist, wie sie ist, das ist unabänderlich.
P.S.: Direkt nach dem Systemstart den Navi-Button drücken ist übrigens auch eine schlechte Idee, dauert länger, als wenn man wartet, bis das Auto "da" ist, und das anschließend tut.
iPad Pro unter 10 Sekunden.
Auch dir wird sicherlich irgendwann auffallen, dass es gewisse Unterschiede zwischen dem Funktionsumfang eines Tablets und dem eines Autos gibt.
Also nochmal zum Tablet: erstens schaltet man das selten aus, großer Unterschied. Zweitens wenn man es komplett ausschaltet, dann dauert das auch… ja auch beim iPad Pro.
Drittens muss das iPad nicht auf externe Sensoren, einen CAN Bus und was weiß ich noch warten - da hat es das iPad echt einfach….
Das Infotainment eines beliebigen Autos mit einem Tablet zu vergleichen geht eben garnicht. Nur weil es einen Touchscreen hat ist es dennoch etwas völlig anderes
Wenn andere Hersteller seit vielen Jahren ein hervorragendes Benutzererlebnis hinkriegen und Hyundai nicht, ist die Situation eindeutig. Die haben nur minimalen Fokus darauf und wahrscheinlich einiges davon zB an LG ausgelagert, und damit viel Kontrolle abgegeben.
Wenn andere Hersteller seit vielen Jahren ein hervorragendes Benutzererlebnis hinkriegen und Hyundai nicht, ist die Situation eindeutig. Die haben nur minimalen Fokus darauf und wahrscheinlich einiges davon zB an LG ausgelagert, und damit viel Kontrolle abgegeben.
Du wirst es nicht ändern können, also ist jede Aufregung umsonst. Bleibt nur verkaufen und ein anderes Auto holen. Ansonsten musst du damit leben. Wir können es. ![]()
Ich kann auch damit leben und mag das Auto insgesamt sehr, aber ohne Kritik gibt es keine Verbesserung.
Auch dir wird sicherlich irgendwann auffallen, dass es gewisse Unterschiede zwischen dem Funktionsumfang eines Tablets und dem eines Autos gibt.
das war nicht die Fragestellung auf die ich geantwortet habe. 😅 Und ich denke als zertifizierter Mercedes-Benz Diagnosetechniker sowie Experte für Hochvolt und KFZ Techniker Meister mit 23 Jahren Berufserfahrung, kenne ich mit tatsächlich auch heute schon ein bisschen damit aus. 😉
Aber ich denke auch du wirst sicherlich irgendwann mal in einem anderen Auto sitzen und dir wird auffallen, dass trotz unterschiedlichem Funktionsumfang das Ganze tatsächlich trotzdem in IPad-Geschwindigkeit möglich ist. 😉
Also nochmal zum Tablet: erstens schaltet man das selten aus, großer Unterschied. Zweitens wenn man es komplett ausschaltet, dann dauert das auch… ja auch beim iPad Pro.
falls du damit auf meine Antwort anspielst, nochmal: ja das dauert aber keine 10 Sekunden.
Mehr hab ich gar nicht geschrieben. 😅
Ob das jetzt schnell oder nicht ist, können gerne andere bewerten. Und ja ein Auto ist kein Tablet und der Vergleich hinkt sehr.
Allerdings kann man verschiedene Autos mit einander vergleichen und da gibt es tatsächlich einige die das sehr gut können.
Beim Facelift zum Beispiel ist mir die Performance nicht negativ aufgefallen. Ich werde das aber gerne beobachten sobald meiner da ist und dann gerne berichten.
Selbstverständlich kannst du - kann man - verschiedene Autos miteinander vergleichen. Das macht man sinnvoller Weise >bevor< man es kauft…
Dann wird man feststellen, dass z.B. Tesla ein super Infotainment hat, schnell, flüssig, OTA sehr regelmässig - alles klasse. Nur leider hat er keinen Tacho und ist beim laden langsam, hm, muss man abwägen
Die ersten ID.4 waren schrecklich, eigene Erfahrung. Heute sollen sie besser sein, weiß ich aber nicht und was heißt besser…jedenfalls haben die, die die ersten gekauft haben nichts davon, weil das eben auch immer mit neuer Hardware einhergeht. Und schnell laden können sie immer noch nicht
BMW soll ganz gut sein, hatte aber Anfangs auch mit Komplettabstürzen zu kämpfen…
Ich könnte so weiter machen - was ich sagen will: man sucht sich ein Auto aus und sollte wissen: das ist nicht das perfekte Auto, aber ein sehr guter Kompromiss, der dem, was ich persönlich will, sehr nahe kommt.
Dann kann man sich zwar nachträglich immer noch ärgern (ich zum Beispiel über die ständig verschmutzende Rückfahrkamera), aber man kann es eben nicht mehr ändern. Und man kann auch nicht zwangsläufig erwarten, dass der Hersteller alles, was ich (und eventuell nur ich…) als störend empfinde, nacharbeitet.
Ja, zugegeben, das wäre schön, aber so funktioniert das halt nicht.
Zum ID.4, ich hatte ebenfalls das Vergnügen einen der ersten ID.4 zu fahren. Und tatsächlich war die Software am Anfang grauenvoll, aber auch die ersten Autos wurden nach und nach auf einen vernünftigen Stand gebracht.
Laden war mit 26 Minuten im Sommer und Winter jetzt nicht wirklich schlecht.
Zumindest musste man sich da nicht auf den Kopf stellen um die angegebene Ladezeit zu erreichen. (Nur mal so der Fairness halber😉, das soll keine Wertung oder Vergleich mit Hyundai sein)
Und generell finde ich angebrachte Kritik muss durchaus geäußert werden können.
Nein eigentlich muss Sie sogar geäußert werden, nur so können Hersteller ihr Produkt verbessern.
Was nutzen Kunden die alles so hinnehmen und dann Still das Produkt wechseln.
Vielleicht mag es Käufer geben die generell einfacher zufrieden zu stellen sind als andere. Das ist auch völlig ok.
Aber Kritik ist nichts was man unterdrücken muss, nur weil man etwas nicht mehr ändern kann.
Ganz im Gegenteil, nur wegen massiver Kritik vorallem von Bestandskunden, haben es VW und Mercedes mittlerweile geschafft vernünftige E-Autos zu bauen.
Vielleicht wird durch die Kritik nicht das eigene Modell besser, aber hoffentlich dann doch zumindest der Nachfolger. Denn ih Wunder so manch ein Autobauer hört hin und wieder doch noch auf seine Kunden.
Die kann er aber nur hören, wenn die auch was sagen und nicht alles nur so hinnehmen.