Beiträge von Akkon84

    dass es sehr wohl auch vom Modell abhängig war wie lange das gratis war.

    Defacto fiel das eine mit dem anderen zusammen - MJ 2025 des IONIQ 5 war das erste mit ccNC, seitdem 6 Monate PRO, danach LITE, so auch beim IONIQ 6 FL (ebenfalls MJ 2025).

    Da muss man nur klären, ob man die Kartenupdates trotzdem per Download bekommt

    Ja, bekommt man trotzdem, die "Lifetime MapCare-Garantie" gilt nach wie vor, eventuell kann es halt, wie bereits in der Vergangenheit, dauern, bis Updates zum Download bereit stehen, und dadurch können Verzögerungen zwischen OTA- und Download-Update entstehen, aber es gibt sie (bis auf weiteres) auf dem gewohnten Wege im Navigation Updater.


    Beim Bestellvorgang tauchte ein Hinweis auf, das nach einem Jahr es nur monatlich weitergeht.

    Und so steht es auch in den Bluelink-Nutzungsbedingungen, also ja, das Jahres-Abo wird nach Ablauf auf Monats-Abo umgestellt, wenn man nicht aktiv um ein weiteres Jahr verlängert.

    Ist mir auch schon so passiert - mittig ins vordere Nummernschild hat jemand seine Anhängerkupplung reingerammt, natürlich Fahrerflucht, obwohl das bei der Tiefe der Delle deutlich zu merken gewesen sein muss.


    Anzeige bei der Polizei, nach einiger Zeit eingestellt weil nicht zu ermitteln, Fahrt zur Werkstatt - Glück gehabt, dass zwischen Nummernschild und Stoßstange die "Halterung" ist, die alles abgefangen hat, mal abgesehen von darunter liegenden Teilen wäre ein Bruch der Stoßstange (das war die Befürchtung der Werkstatt, bevor sie es sich anschauen konnten) eine teure Angelegenheit für die Vollkasko geworden, weil großes Teil und lackiert...


    Seitdem leicht verdelltes Nummernschild, ließ sich nicht mehr vollständig ausbeulen, aber war's mir auch nicht wert, extra deswegen bei der Zulassungsstelle abzuhängen.

    Na dann hat Hyundai/Bluelink nun also endlich eine Lösung dafür gefunden - der Zustand, wie ich ihn beschrieben habe, bestand fast zwei Jahre und erwischte viele Fahrzeugbesitzer relativ unvorbereitet, weil man natürlich nicht damit rechnet.


    Danke für die Meldung, dann kann man das also jetzt etwas entspannter angehen.

    Nach einiger Zeit kam auf einmal ein Hinweis von wegen "12V Batterie, Achtung"

    Dann war das Auto nicht vollständig an, sondern quasi nur die "Zündung" (analog Start/Stopp-Knopf einmalig und ohne Tritt auf das Bremspedal drücken) - und ja, das sollte man über längere Zeiträume vermeiden, weil dann sämtliche Elektronik über die 12V-Batterie läuft, ohne, dass die geladen wird.

    In diesem Thread steht am Ende, dass ein mehrfaches Überfahren des Bordsteines auch reichen würde !?

    Das war nicht ernst gemeint - der Stecker ist wie nahezu alles im Automotive-Bereich natürlich gegen herausrutschen gesichert, wer den durch Vibrationen abbekommt, hat mit dem Auto ganz andere Probleme als ein bisschen Rumgepiepse...


    Das "zufällige Herausrutschen" wird als Ausrede dafür bereitgehalten, wenn sich mal irgendwer dran stören sollte, dass da Geräusche fehlen, die vorhanden sein sollten.

    30% SoC sind kein Problem, aber 80 kW Ladeleistung sind eindeutig wenig - die hab ich selbst im Winter bei Minus-Graden und nachts "durchgefrorenem" Akku erreicht, und dafür liegt Hamburg wohl nun wirklich nicht weit genug nördlich...

    Eventuell war der HPC unwillig?

    Also diese "Ladepause" ist dann DEFINITIV was neues

    Nein.

    Ich fahre meinen IONIQ 6 seit über 3 und diverse andere Modelle der 800V-Serie von Hyundai seit über 4 Jahren und kenne das nicht anders, das ist ein wohlbekanntes "Phänomen".


    Wie tief die Ladeleistung um 80% SoC (kann auch mal bei 83% SoC oder ähnlich auftreten) herum fällt, ist ein wenig von den Umgebungsbedingungen abhängig, aber ich habe vor Kurzem erst wieder den IONIQ 6 über 80% SoC am EnBW-HPC geladen (gegen 2 Uhr nachts, allein im Ladepark mit 8 Stück 300 kW-Säulen, ca. 15°C Außentemperatur, nach längerer Autobahn-Strecke) und die Ladeleistung wurde um die 80% bis auf 10 kW heruntergeregelt, um dann wieder auf ca. 75 kW zu steigen - Lade-Ende bei ca. 90% SoC.


    aber kann mir das echt wenig vorstellen dass die 5% dem System im Weg stehen die Kapazität besser zu berechnen.

    Es geht dabei um das "Ausloten" der unteren Grenzen der Zellspannungen/des Batterie-SoC, und ja, da macht es eben einen Unterschied, von wo aus das BMS zu "zählen" anfängt.


    Wenn du vor einem nicht einsehbaren Kuhstall stehst, und zählen sollst, wie viele Kühe in den Stall rein- und rauslaufen, macht es ja einen offensichtlichen Unterschied, wie viele Kühe sich anfangs in dem Stall befinden und vielleicht niemals herauslaufen.

    Wenn am Anfang 5 Kühe drin sind und auch drin bleiben, wird deine Zählung genauer, als wenn es 10 oder gar 20 Kühe sind, die du niemals siehst.

    eventuell auch n verbindungsproblem seitens hyundai?

    Oder seitens des Mobilfunk-Anbieters (Vodafone) - wo kein Netz, da auch keine Online-Funktionen wie Live-Navigation, Spracheingabe und ähnliches.


    Man kann das an dem kleinen BlueLink-Symbol mit den "Verbindungsbalken" erkennen, das üblicherweise im Hauptbildschirm rechts oben oder im Map-Bildschirm links unten eingeblendet ist - wenn das fehlt, das BlueLink-Symbol grau statt blau ist oder ein Fragezeichen statt der Verbindungsbalken sichtbar ist, dann besteht keine Mobilfunk-Verbindung und es sind auch keine Online-Dienste verfügbar.

    Mir ist es schon öfter passiert, dass ich mit Schlüssel in der Hosentasche das Auto am Kofferraum verriegeln wollte, das Auto sich aber weigerte, weil es den Schlüssel als "im Fahrzeug" erkannt hat - einen Schritt nach hinten treten oder zumindest die Hosentasche "wegdrehen" hat geholfen.


    Das Auto überwacht definitiv, ob sich ein Schlüssel im Auto (inklusive Kofferraum) befindet, und sollte nicht verriegeln, wenn das der Fall ist - es ertönt der hier schon beschriebene, lange Warnton und es passiert ansonsten nix.


    Ausnahmefälle:


    - Über die App sollte das Verriegeln trotzdem noch möglich sein - dann muss man halt auf dem gleichen Wege auch wieder entriegeln.

    - Verriegeln von außen mittels der Taste in der Mittelkonsole ist ebenfalls immer möglich, auch bei fahrbereitem Fahrzeug (Camping-Trick) - Fenster auf, von außen reinlehnen, Auto verschließen, mittels elektrischem Fensterheber das Fenster schließen - Auto zu, Fahrer draußen.

    - wenn der Schlüssel nicht nach "draußen" funken kann, wird ihn das Auto auch nicht erkennen, normales "Zudecken" des Schlüssels reicht dafür allerdings normalerweise nicht, Unterbrechung der Funksignale (geschlossene Metallbox, RFID-Blocker-Tasche oder ähnlich) aber definitiv - dann "sieht" das Auto den Schlüssel halt nicht und verriegelt auch.

    - der Schlüssel schaltet sich zur Schonung der Schlüssel-Batterie (und Verhinderung von Relay-Attacken) nach 15 Minuten ab, wenn er nicht bewegt wird - wenn man ihn in den Kofferraum legt und mindestens 15 Minuten nicht bewegt, wird das Auto den Schlüssel also ebenfalls nicht mehr "sehen" und sich verriegeln lassen.