Ich werde mal zum Händler fahren und sehen, ob das ggf. ein Garantiefall ist, aktuelles Alter meines Fahrzeuges: 38 Monate.
Meine Hyundai-Werkstatt behauptet, dass die Hupe nur eintönig wäre. ![]()
Das wäre somit kein Garantiefall.
Ich werde mal zum Händler fahren und sehen, ob das ggf. ein Garantiefall ist, aktuelles Alter meines Fahrzeuges: 38 Monate.
Meine Hyundai-Werkstatt behauptet, dass die Hupe nur eintönig wäre. ![]()
Das wäre somit kein Garantiefall.
Heizen macht er auch nur wenn er an der Wallbox angeschlossen ist und man ihn auch lädt. Sonst bleibts bei mir aus.
Das funktioniert bei mir auch ohne WallBox-Anschluss.
Mit angeschlossener WallBox wird diese beim Heizen aktiviert, wenn durch das Heizen der Akkustand wieder unter den eingestellten Wert (bei mir 80 %) sinkt.
als ich ihm den beschlagenen Spoiler zeigt, dass leichtes beschlagen normal ist, aber sobald sich Tropfen bilden das dann getauscht wird.
War bei mir auch so, Spoiler mit Tropfen wurde getauscht. Einleichtes Beschlagen, bislang ohne Tropfenbildung von innen kommt aber immer noch vor.
Servus …. Sag mal der Battery - Guard zieht der nicht auch an der Batterie…, manche berichten das der manchmal sogar das Problem sei
Hab ich auch gelesen, weshalb ich das im Auge halte. Bei Gelegenheit werde ich mal ein mAmpere-Meter dazwischen klemmen, um den echten Verbrauch zu sehen.
Hier mal ein Screenshot des Spanungsverlaufs vom Gerät:
In den Fahrphasen und in den Ladephasen (WallBox) ist die Spannung als Ladespannung immer hoch, manchmal schwankt sie aber auch stark hin und her, Ursache ist mir nicht klar, ggf. erkennt das Batteriemanagement, dass die 12-V-Batterie voll ist und senkt die Spannung wieder ab, um eine Überladung zu verhindern.
In den Standphasen sinkt die Spannug kontinuierlich ab, die Spikes nach unten in der Standphase deute ich als Kontaktaufnahme des Fahrzeuges mit dem Bluelink-Server.
Ich habe aber auch schon gesehen, dass in einer längeren Standphase das Fahrzeug die 12-V-Batterie nachgeladen hat.
Kritisch für den Eigenverbrauch des Guard wäre natürlich, wenn das Fahrzeug unter 20 % Kapazität abgestellt würde, da dann die HV-Batterie nicht mehr nachlädt. Das wäre bei langen Standphasen aber auch ohne den Guard kritisch zu sehen.
Alle (!!!) Updates gemacht, auch die der Steuergeräte, einschließlich ISLA-Update. Schriftlich vom Verkäufer bestätigen lassen, falls Händler.
Keine offenen Rückrufaktionen.
Für den Preis habe ich in 03/25 (Erstzulassung 06/23), 28.000 km auch noch einen Satz Winterreifen dazu bekommen.
Daran denken, dass drei Jahre nach Erstzulassung das Bluelink-Premium-Abo ausläuft. Ggf. lässt sich da eine Verlängerung verhandeln.
Bei einer Gebauchtgarantie darauf achten, dass auch die 12-V-Batterie mit drin ist. (siehe Forum zum Thema)
Tipp: Mit einen OBD-Stecker mit Software (ich nutze Car-Scanner) auf einer Probefahrt mal alle Daten auslesen wie Batteriezustand (SOH), Anzahl der DC-Ladezyklen, um zu sehen, wie das Fahrzeug genutzt wurde, gespeicherte Fehlermeldungen (falls nicht zurückgesetzt) auslesen etc.
Auch ich war ja 12-V-Dauer-Geschädigter über Wochen. Werkstattbesuch hat nichts aufgeklärt, Batterie sei in Ordnung.
Ich habe vorher viel experimentiert mit Abschalten von möglichen Stromverbrauchern, USB-Anschlüssen, OTA-Deaktivierung, Bluelink-Deaktivierung. Hat alles nix gebracht.
Ebenfalls eine AGM-Batterie eingebaut (vorher komplett aufgeladen), und bin seither auch mit harten Wintertagen absolut zufrieden, alles wieder aktiviert. Battery-Guard zusätzlich eingebaut, um die Batteriespannung und zeitlichen Verlauf zu überwachen..
Ich kann über meine Wallbox-App den Ladevorgang starten und beenden und auch die Ladeleistung einstellen.
So, bzw. über OCCP mache ich das auch.
Das "Freie Laden", bei der das angeschlossene Fahrzeug von sich aus Leistung abruft, müsste vorher wahrscheinlich an der Wallbox freigegeben werden, sonst könnte ja auch jeder Nachbar oder sonstwer an meiner Box laden. Deshalb habe ich das gesperrt.
12 V Batterie schwach, bitte anhalten
Die hatte ich auch ein paar Mal. Aber wenn die Spannung dann mal (für längere Zeit?) deutlich darunter ist, scheint die Meldung zu wechseln.
Anklemmen, einige Sekunden zuschauen wie die Spannung von 14,x auf 13,y sinkt, einsteigen und starten. Handbremse aktivieren, aussteigen, abstecken, Haube zu, einsteigen und losfahren.
Nach dem Anklemmen muss ich den Booster noch starten. Achtung, je nach entladezustand der Batterie vor dem Anklemmen kann jetzt die Alarmanalge losgehen. Dann einmal den Türöffner auf der Fernbedienung drücken und schon ist still. Schlüssel also in der Tasche halten.
Anfangs habe ich den Booster tatsächlich länger drangelassen, bevor ich gestartet habe. Dann fließen bei entladener Batterie erhebliche Ströme, so dass die Boosterleitungen auch handwarm wurden.
Meine Erfahrungen zeigt aber, dass innerhalb weniger Sekunden nach Boosterstart ein Fahrzeugstart möglich ist und auch wenige Sekunden danach der Booster wieder ausgeschaltet/abgeklemmt werden kann, da die Hochvoltbatterie die Versorgung übernimmt.
Das erste Mal war spannend ob es funktioniert und aufgeregt, da ich zuerst nicht wusste, wie man die Alarmanalge abschaltet. Die letzten Male war es routiniert und schnell erledigt.
Tipp noch für den fummeligen Notschlüssel: Griff ausklappen, Notschlüssel einstecken und drehen, dann in gedrehtem Zustand den Griff einmal halb einklappen und dann wieder ausklappen.
Seitdem ich die Batterie getauscht habe, gab es keinerlei Probleme mehr.
Das erhoffe ich mir jetzt nach Batteriewechsel auch.
Ich kann jedem der den Booster benutzen muss nur Empfehlen die 12V Batterie zu tauschen.
Genau so habe ich es heute gemacht. Die Anleitung weiter oben erläutert alles sehr gut.
Allerdings ist nach dem Wechsel immer noch die Meldung "Elektrisches System überprüfen" nach dem Start einige Male sichtbar. Das muss ich wohl von der Werkstatt zurücksetzen lassen.
Sichtbar per OBD-Stecker ist jetzt, dass auf einer einstündigen Fahrt nach vorherigem Volladen der neuen Bettrie die ganze Zeit eine Ladung (positiver Strom) mit ca. 1 A, fallend auf 0,6 A stattgefunden hat. Kein einziges Mal ist der Ladestrom negativ, also aus der Batterie heraus gelaufen.
Die alte defekte Batterie hat das Lademamangement wohl erheblich durcheinandergebracht, da bei Fahrten damit trotz vorher erfoderlichem Booster-Start ständig ein Laden und (!) Entladen im Bereich 1 - 5 A für ca. 10 Minuten stattgefunden hat, was für eine leere Batterie völlig unsinnig erscheint.
Noch ein Hinweis:
Vor dem Batteriewechsel hat das Auto noch einmal gestartet, um zu meiner Garage zu fahren. Dann habe ich den Wechsel vorgenommen. Die alte Batterie zeigte danach noch 10,7 V an. Das zeigt, dass der Systemstart auch unter 12 V funktionieren kann. 7 V reichen aber aus Erfahrung nicht mehr .
Ich würde die 12V-Batterie noch nicht als Ursache ausschließen.
Da ich auch identisch geschädigter bin, würde ich das auch nicht machen. Mindestens 10 Mal hat es mich schon getroffen und ich habe schon eine gute Routine im Boostern. Die Alarmanalge bekommt man nach deren Aktivierung durch Drücken der Türöffnung an der Fernbedienung schnell abgeschaltet. Auch bie mir hat der Test in der Werkstatt ergeben, dass allles in Ordnung sei, man aber sehr wohl die Folgefehler eines 12 V-Spannungseinbruches auslesen könne. Da die 12-V-Batterie aus der Garantie heraus ist (2 Jahre) hat man mir ein unmoralisches Angebot zum Austausch gemacht, was ich aber abgelehnt hatte.
Hast du mal die Spannung der 12V-Batterie gemessen vorm boosten?
Mit gutem Messgerät einmal 7 V und einmal unter 5 V. Bei 7 V versucht das Fahrzeug noch zu starten, kommt aber nur in den Modus des Standby, ohne die Hochvoltbatterie anzuschalten (Fehlermeldung 12 V Batterie schwach, bitte anhalten). Wer es kann, sollte dann mal über einen OBD-Stecker die Spannungs-/Leistungsdaten der beiden Batterien ansehen.
Hochvolt bleibt aus und 12 V-Batterie zeigt den vorher mit einem Multimeter gemessenen Wert an bei Stromfluss von über 10 A.
Beim Boosten steigt die Spannung der 12 V-Batterie auf 13 V an und die Hochvoltbatterie stützt das System und hält die Spannung, sichtbar am Leistungssprung der Hochvoltbatterie von 0 auf ca. 500 W.
Was gleichzeitig zu sehen ist, ist unglaublich. Der SOC der 12-V-Batterie steht durchgehend auf 83 %. Das System glaubt also die 12 V-Batterie ist OK und lädt nur mit geringen Strömen (1 - 5 A) nach.
Dieser SOC-Wert verleitet die Werkstatt möglicherweise zur Aussage, die Batterie sei in Ordnung.
Wenn man dann fährt, dauert es eine Zeit lang, bis das System die Batterie mit 15 - 20 A beginnt nachzuladen.
Das mehrmalige Teifentladen bringt mit seinem deutlich veränderten Innenwiderstand der Batterie die Sensoren und Algoritmen des Systems sicher deutlich durcheinander.
Ich musste die Batterie danach auch nicht extern laden. Nach relativer kurzer Fahrzeit war diese über den Hochvoltakku aufgeladen.
Eine kurze Fahr reicht bei mir nicht, dann hatte ich das identische Problem erneut. 30 Minuten hingegen oder auch das Auto beim Parken eingeschaltet lassen (und die OBD-Daten beobachten) oder auch einen Ladevorgang (geringer Ladestrom reicht) auslösen und die Batterie wird wieder ausreichend geladen.
Mein Eindruck war, dass sie nur langsam Spannung verloren hat, in manchen Situationen aber ziemlich schnell zusammengebrochen ist.
Das ist das eigentliche Mysterium, das auch ich festgestellt habe. Auch in einem Parallelforum (Gehe elektrisch, der Originalname fürht hier zu Problemen) sind viele von dem Problem betroffen und diskutieren eifrig.
Empfehleungen von dort:
Bluelink ist aus.
Alle USB-Anschlüsse werden im Stillstand abgesöpselt.
Und wichtig: Wenn das Fahrzeug nicht lädt, bitte den Ladestecker abstöpseln.
Dann geht einige Tage alles gut, man glaubt, dass Problem sei überwunden und dann trifft es einen doch wieder.
Meine Entscheidung: Ich baue heute eine neue 12 V-AGM-Batterie ein und werde mir dazu ein Batterieüberwachungssystem installieren, das allerdings nur die Spannung überwacht. Schaut mal ins andere Forum, da gibt es schon eine Menge Infos und Messdaten dazu.
Wenn ich dann immer noch Probleme habe, denke ich auch über eine Stromüberwachung nach, was aber deutlich komplizierter ist.