Man wird in jedem X beliebigen Fahrzeug nach dem Erwerb Dinge finden, die nerven. Gibt dann zwei Möglichkeiten: Entweder man arrangiert sich damit oder trennt sich bei nächster Gelegenheit wieder davon. Ohne Zweifel ist die Ioniq 5 / 6 Vorfacellift Software nicht unbedingt die schnellste. Hyundai könnte durchaus etwas mehr Liebe entgegenbringen und für deren Besitzer das eine oder andere OTA Update liefern, was den einen oder anderen verbesserungswürdigen Punkt sicher lösen könnte (z.B. manuelle Vorkonditionierung würde mir schon gefallen). Insbesondere wenn es Leute trifft, die mal 50.000,— € und mehr für einen Neuwagen hingeblättert haben und nun nach wenigen Jahren feststellen müssen, dass sich hier wohl nicht mehr all zu viel tun wird. Mich regt am meisten immer das Gebimmel der Parkssensoren vorne auf, die nach dem Start loslegen weil ich vorne an der Garagenwand stehe, obwohl ich den Rückwärtsgang eingelegt habe. Aber so what, jede Rose hat halt ne Dorne. Bisher erfüllt das Fahrzeug nach zwei Jahren meine Erwartungen ansonsten voll und ganz. Werde mir in zwei Jahren überlegen das Auto von Hyundai Finance aus dem Leasing zu übernehmen, sofern ein für mich akzeptables Angebot vorliegt. Nachdem es inzwischen Berichte von Fahrzeugen auf e-GMP Plattform gibt, die hohe Laufleistungen haben (z.B. von einem Hamburger Taxiunternehmer, dessen KIA EV6 bisher über 300.000 Kilometer gelaufen ist und bisher weder Bremsen noch Fahrwerksteile getauscht werden mussten) würde es mich durchaus reizen, den Ioniq 6 so lange zu fahren, bis er auseinander fällt. 300.000 Kilometer wären am Ende in einem Punkt genial: Dann hätte ich - nach jetzigem Stand - in etwa den Betrag an Energiekosten gegenüber meines vorherigen Verbrenners eingespart, den der Ioniq 6 als Neuwagen gekostet hat
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Beiträge von DaBerndi
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Also, wie schon geschrieben, vermute ich, dass die Dinger auf Beschleunigung, wie schnell man durch eine Kurve fährt und Bremsungen entsprechend reagieren. Bei mir auch, wenn ich länger schneller als 150 auf der AB fahr. Interessant war aber, dass ich mit meinem Skoda Scala als letzten Verbrenner davor weniger Fahrten hatte, die mit „Gold“ bewertet wurden, als nun mit dem Ioniq 6, obwohl ich den schon etwas „rasanter“ bewege. Mach mir ab und an einen Spaß draus nach der letzten roten Ampel am Ortsende Kippen Joe und Freibier Willi im tiefergelegten abgeranzten 3er BMW neben mir einfach mal stehen zu lassen und trotzdem hab ich ne Goldmedaille nach Fahrtende. Ich denke durch die gleichmäßige Beschleunigung im E-Auto merkt der Dongle einfach weniger hektisches Fahrverhalten. Für heuer hab ich bereits 240 Euro Rückerstattung sicher, da kann ich dreimal mit meiner Frau bissl schick essen gehen.
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Habe Allianz mit GAP Deckung (wg. Leasingfahrzeug) und Tarif ohne Werkstattbindung (bei Leasing bei der Allianz obligatorisch). Für das Laufende Jahr habe ich mir schon nach 9 Monaten 30% Beitragsrückerstattung geholt, da ich ein Telematiktarifmodell gewählt habe. Insgesamt ist der Ioniq 6 von der Typklasse sehr hoch eingestuft, mein vorheriger Skoda Scala kostete die Hälfte. Da ist das Rückerstattungsmodell sinnvoll. Oft wird Telematiktarifen nachgesagt, dass man äußerst vorsichtig und ohne große Beschleunigung fahren muss, damit die Fahrweise überhaupt honoriert wird. Ich kann das - bei normaler Fahrweise (z.B. Autobahn max 150 Kilometer) nicht bestätigen. Liegt ggf daran, dass der Dongle im Auto empfindlich auf ruckartige Bewegungen reagiert, was beim E Auto viel weniger vorkommt. Ständig kurvenreiche Strecken mögen die Dinger auch nicht.
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Ich hatte jetzt nach meinen einmaligen Ausfall Ende Oktober 25 (mit Booster wieder starten können) bisher keinerlei Probleme mehr. Test der Batterie beim Händler im Dezember 25 ergab keinen Handlungsbedarf. Auch bei uns war es ein im Verhältnis kalter Winter mit einigen Nächten mit zweistelligen Minusgraden. Aber wenn das Teil wieder ausfällt, wechsle ich auch auf eine AGM. Garantie hat sie ja keine mehr. Anleitung zum Tausch wurde hier ja schon gepostet. Das einzige was mich etwas unsicher macht, ist das Hyundai ggf. Zicken machen könnte, wenn ich anderweitig einen Garantiefall hätte (z.B. ICCU Ausfall) und dann moniert wird, dass keine Original Hyundai 12 Volt Batterie verbaut ist.
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Heute früh auf dem Weg nach Feucht zwischen Altdorf und Winkelhaid einer ganz in weiß, Nürnberger Kennzeichen….
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Was das Abschalten des Gebimmels per Mute Taste (und dem notwendigen „ISLA - Update“) angeht, scheint sich meine Erfahrung zu bestätigen: Es kommt ganz auf den Händler an. Mein ursprünglicher, von dem ich das Fahrzeug gekauft habe, konnte mit dem Begriff überhaupt nichts anfangen (hatte aber auch verbummelt, andere notwendige Updates beim 30.000er Service letzten September zu installieren). Mein jetziger Händler hat das alles ohne großes dazutun inzwischen im Dezember 25 erledigt. Da war auch schon der Rückruf des Ladeklappenproblems bekannt, wurde gleich mit gemacht. Dann hatte ich noch das Problem, dass der Türgriff auf der Beifahrerseite ein Kontaktproblem mit der Öffnungs- und Verriegelung des Fahrzeugs hatte, wenn man mit dem Daumen den Türgriff drückt (Vermutlich war das Teil schon defekt eingebaut worden, ist mir erst im Lauf der Zeit aufgefallen). Den Griff haben sie im Dezember bestellt und mir im Januar mit 30 Minuten Wartezeit getauscht. So sollte der Service einer Werkstatt aussehen. Dann die nächste „Krönung“: Mein Fahrzeug hat auf die 5 Jahre Hyundai Garantie 3 Jahre Anschlussgarantie von Real Garant ohne Kilometerbegrenzung. Mein alter Händler hat mir das mündlich mitgeteilt, Unterlagen darüber hatte ich keine. Nun stellt sich heraus - nach Hinweis meines neuen Händlers - das die Garantie immer noch auf den alten Händler läuft, der mein Fahrzeug vorher als Tageszulassung angemeldet hatte. Bin gerade mit Real Garant in Kontakt, die schreiben mir den Vertrag um, wenn ich die Unterlagen (Leasingvertrag etc.) einreiche. Inzwischen bin ich soweit, dass mir es egal ist, dass mein Servicepartner 50 Kilometer von mir entfernt ist, Hauptsache er macht seinen Job. Never change a Running System…
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Bei mir zeigte der Installationsstand bei Beginn der manuellen OTA Installation bereits 50% Installationsfortschritt an. Vermutlich begann das Update in den ein, zwei Tagen davor während des Fahrens ohne das ich was davon bemerkt habe. Das wäre zumindest ein möglicher Grund für die unterschiedlichen Installationszeiten.
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Bei mir hat es vorgestern kurz während der Fahrt angezeigt, dass ein OTA Update vorliegt, habs dann einfach weggedrückt, da mich das während der Fahrt einfach ablenkt. Eben im Menü wo die aktuelle Softwareversion angezeigt wird, das ganze dann manuell gestartet. Lustig ist der Hinweis, dass man immer „den Motor laufen lassen soll“, solange das Update installiert wird. Hat etwa 10 Minuten gedauert, dann war alles erledigt. Irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass nun auch Tesla Supercharger bei den Ladeanbietern ausgewählt werden können, dem war aber nicht so. Scheinbar hab ich da was verwechselt.
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Ich habe die Blue Link App inzwischen deinstalliert und durch die myHyundai App ersetzt. Bisher kostenfrei und reicht mir. Für die 10,— € Musikstreaming (=120,— im Jahr) kauf ich mir lieber fünf-sechs neue Vinylscheiben im Jahr. Im Auto reicht mir Radio, ist ja auch so ne Art Streaming…
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Ich sehe das mit dem Salz nicht so dramatisch. Wenn ich im Winter durch die Salzlauge fahre, kommt das Salz genau da an die Karosserie, wo es auch wieder verschwindet, wenn ich wie gerade bei uns aktuell jetzt dann nachher bei +7 Grad im Dauerregen eine rund 100 Kilometer lange Autobahnfahrt mache. Hilfreich ist dann ein etwas längerer Aufenthalt auf der rechten Spur auf durch LKW´s ausgenudelter Fahrbahn mit regennassen Spurrinnen. Ist quasi wie Unterbodenwäsche gratis. Was ich ab und an mache, dass ich am Waschpark 1,— € mehr ins Wachsprogramm investiere und Radkästen und den Unterboden dann mal einwachse. Glaube versetzt hier vermutlich aber auch keine Berge.