Beiträge von IDB

    Für den Dschungel an Ladetarifen kann der 6er allerdings nichts und das ist mein einziger verbliebener Nerv-Faktor an der Elektromobilität. Nicht die Reichweiten, nicht die Ladeinfrastruktur sondern die vielen Ladetarife.

    So ist es! Alles wird einem irgendwie vorgeschrieben, aber eine Regelung für die Ladetarife gibt es bislang nicht. Teilweise ist das echt Wucher wenn man aus versehen die falsche Ladekarte verwendet. Mich trifft es eigentlich nicht, da ich fast ausschließlich zuhause lade.


    Mein Tipp ist die App "Chargeprice". Diese verwende ich sehr gerne wenn ich einmal doch auf die Ladesäule muss. Ich habe viele Karten die einen kostenlosen Tarif anbieten. Diese habe ich in der App hinterlegt und man kann super vergleichen wer der günstigste Anbieter für die aktuelle Ladesäule ist.

    Der Riss ist komplett zwischen den Scheiben, ohne dass außen oder innen irgendetwas beschädigt wäre

    Wie ist das zu verstehen - zwischen den Scheiben. Glas ist bei der Verbundscheine außen und innen. dazwischen ist die Verbundschicht. Wenn jetzt die äußere der beiden Scheiben gerissen ist, dann ist ein kleiner Steinschlag naheliegend. Wenn die innere Scheibe gerissen ist, dann würde ich das bei Hyundai vorführen und reklamieren. Bei der äußeren wird es dagegen sicher schwierig.


    Ein Riss zwischen den Scheiben kann nur die Polyvinylschicht betreffen. Kann diese auch zerspringen? =O Ich dachte das ist eher wie eine reißfeste Folie zu betrachten? Wenn nur diese beschädigt ist würde ich auch reklamieren!

    Ich möchte auch einmal, als Österreicher, meinen Senf dazu geben:


    Bei der jährlichen Überprüfung wird der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit gemessen. Dabei gibt es entsprechende Werte ob es OK, ein leichter Mangel, oder ein schwerer Mangel ist. Der Mechaniker der die Überprüfung macht kann nicht kontrollieren wann diese das letzte Mal getauscht wurde. Ich habe dann einmal mit einem Mechaniker gesprochen wie das mit den 2 Jahresintervallen aussieht. Er meinte dass es eine Empfehlung sei, aber wenn der Siedepunkt passt ist ein Tausch grundsätzlich nicht erforderlich. Er meinte auch, dass die Messung im Ausgleichsbehälter zwar OK ist, aber der sicherste Index ist es wenn man die Probe bei den Bremssätteln abnimmt.


    Meine Erfahrung:

    Es kommt immer auf das Bremssystem an ob die Bremsflüssigkeit Wasser zieht. Ich hatte einen Chrysler 300C gekauft bei dem die Bremsflüssigkeit schon braun war und gerochen hat wie ein Fisch der 3 Tage in der Sonne liegt. Der Siedepunkt im Ausgleichsbehälter war noch in Ordnung. Ich habe jedoch dann gewechselt und mir die Messung bei den Bremssätteln erspart.

    Bei meine Motorrädern ist das auch ganz unterschiedlich. Ich tausche zwar spätestens alle 2 Jahre, aber der Siedepunkt ist da noch meistens vollkommen OK. Bei meiner Harley habe ich jedoch das Problem, dass ist fast kein Jahr geschafft habe ohne dass die Siedepunkt zu niedrig wird. Habe Anfangs mit den 2 Jahren gerechnet, aber nach einem Jahr war es fast ein schwerer Mangel. Dann habe ich einmal den Deckel vom Bremsflüssigkeitsbehälter auf einen anderes Modell getauscht, und siehe da, die Bremsflüssigkeit hält länger, Der originale Deckel hatte ein Schauglad, das nicht dicht war, und dort Wasser zog.


    Mein Fazit als NICHT-Mechaniker:

    Es spricht nichts gegen eine Messung vom Siedepunkt. Egal wie alt die Bremsflüssigkeit ist. Einen Tausch würde ich allerdings spätestens machen wenn sie übel riecht bzw. sich verfärbt. Grundsätzlich sicherheitshalber schon vorher!

    Bei einem Auto das durch eine Fachwerkstätte gewartet wird würde ich mir keinen Kopf machen wenn die Flüssigkeit nach 2 Jahren nicht getauscht wurde, solange der Siedepunkt kontrolliert wurde. Ich würde das sogar als kundenfreundlich einstufen wenn er sagt, dass sie gemessen wurde und ein Tausch nicht erforderlich ist, und erst beim nächsten Service fällig werden wird. Ich bin mir aber auch sicher, dass sie auch den Tausch in absehbarer Zeit machen werden und kein Risiko für den Kunden eingehen werden.

    Warum Sondermüll produzieren wenn es nicht erforderlich ist.

    Das ist genau der Grund warum ich mir denke: Muss das alles wirklich elektrisch sein???

    Bei meinem Nissan Leaf war das mechanisch. Es war lediglich die Verriegelung per Knopfdruck im Auto oder an der Fernbedienung. Aufgeklappt habe ich sie dann selber. Ich denke das wäre für niemanden ein Problem. Das elektrische Öffnen hat meiner Meinung nach NULL Vorteil.

    Und in den meisten Fällen brauche ich auch das automatische öffnen der Heckklappe nicht. Ist zwar ein gewisser Komfort, Aber auch der ist mir bei den vorherigen Fahrzeugen nicht abgegangen. Beim Nissan Maxima Bj. 1995 war das einfach mit der Feder gelöst. Entriegelung per Fernbedienung oder im Auto, und die Klappe öffnete sich wie von Zauberhand. 8|

    Wo ist dieses Wissen geblieben? Alles muss elektrisch sein.

    Ich hatte bei anderen Autos auch schon einmal einen Battery-Guard verbaut. Der Eigenverbrauch war sehr gering. Den hat man nicht gemerkt.

    Ich denke dass es sicher Chinteile gibt die auch die Batterie leersaugen können. Bei meinem, vermutlich auch Chinateil, hatte ich anscheinend Glück.

    Die Serviceaktionen bezüglich ICCU sind alle gemacht.

    Bist du dir da sicher? Immerhin habe sie gesagt dass alle Updates gemacht wurden. Navi zählt für die dann nicht dazu!? :rolleyes:

    Ich würde das zur Sicherheit nochmals hinterfragen um Probleme zu vermeiden.

    War denke ich eher das Problem, dass der Inhaber keinen engagierten Nachfolger hatte.

    Dann wünsche ich Ihm noch viele Steuerprüfungen! Einen Betrieb anstatt zu schließen den in den Konkurs zu treiben dass viele unschuldige noch dafür zahlen müssen/sollen - dafür habe ich absolut kein Verständnis. Mag sein dass es in diesem Fall anders gelaufen ist, aber das ist von manchen Unternehmern schon bewusst gemacht.