Beiträge von lpg-uwe

    D.h. ich sollte nicht direkt auf Starten klicken, sondern auf Später?

    Nach dem Anlassen den USB-Stick eingestecken und losfahren.

    Nach ca. einer Minute wird erkannt, dass da ein Update auf dem Stick bereit steht.

    Es muß nun bestätigt werden, dass die Installation erfolgen soll.

    Es gibt die Optionen "sofort starten" oder "nach dem Fahrtende".

    nach dem Abstellen des Motors kommt nochmal die Frage, ob nun installiert werden solle oder erst später.

    wird das Update gestartet, kommt der HInweis, dass es nach dem Aussteigen losgeht.

    Man Kann das Auto jetzt verlassenund wie gewohnt verriegeln.

    Ca. 30 Minuten später kommt per BlueLink die Nachricht "[Erfolg] Navigationsaktualisierung abgeschlossen"


    "Aktualisierung nach Ausschalten des Fahrzeugs starten“ heißt, wenn man dieses aktiviert, den Motor ausschaltet, installiert sich das Update selbstständig vom USB Stick auf das Navi. Zieht man aus Versehen den Stick raus, oder die Ladung der Batterie ist nicht ausreichend, wird das Update automatisch abgebrochen. Nach Installation kommt die die Meldung über Blue Link, dass alles installiert ist.

    Vielleich solltest Du Das mal versuchen:

    Update nach Ausschalten des Fahrzeugs starten (nur für GEN5W-Version)

    Vorausssetzung für „Aktualisierung nach Ausschalten des Fahrzeugs starten“ ist, das das Update EUR.S5W_L.001.001.220211 oder EUR.S5W_L.001.001.220623 bereits installiert sein muss.

    „Aktualisierung nach Ausschalten des Fahrzeugs starten“ heißt, wenn man dieses aktiviert, den Motor ausschaltet, installiert sich das Update selbstständig vom USB Stick auf das Navi. Zieht man aus Versehen den USB-Stick heraus, oder ist die Ladung der Batterie ist nicht ausreichend, wird das Update automatisch abgebrochen. Nach der Installation erhält man eine Meldung über Blue Link, dass alles installiert ist.

    Ich würde mit dem Wechsel der eCall-Batterie warten bis eine entsprechende Fehlermeldung kommt (die Lebensdauer des Akkus ist ca. 10 Jahre); der unnötige Austausch kann mit bis zu ca. € 200.- zu Buche schlagen. Die eCall-Einheit ist wie bei allen Hyundais tief hinter dem Amaturenbrett eingebaut, da sie bei einem Unfall möglichst unbeschädigt bleiben soll.

    Da der IONIQ6 kein ccNc-Infotainmentsystem hat, ist die Debatte hier eigentlich sinnlos.

    Zudem kostet dieser neue Service aber auch €120,- jährlich extra (Bluelink Abonnement). Ob die Karten dadurch aktueller werden ist fraglich. Da lobe ich mir die Möglichkeit über den Navigation Updater kostenlos Updates herunter zu laden und selbst zu installieren.

    Das leidige Problem der Geschindigkeitserkennung, sei es aus Kartendaten oder durch Schildererkennung, wird sich programmiertechnisch leider nie fehlerfrei lösen lassen.

    Aber wie schon oft geschrieben ist der Fahrer für die Einhaltung einer Geschwindigkeitsbegrenzung verantwortlich und nicht die im Fahrzeug verbaute Technik in Form von irgentwelchen Assistenzsystemen.

    Bei mir wurde der Updater nach dem Aufruf auch automatisch aktualisiert. Danach ist die Bedienung wie gehabt. Eine VIN muss ich nicht eingeben. Leider kann ich die aktuelle Versionsnummer des Updaters nirgends finden.


    Gruß

    Thomas

    Auf das Zahnradsymbol oben rechts klicken, dann erschein unten links die Versionsnummer.

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    Die Bedienung ist bis auf die Suche (jezt über Web_Site) gleich und es wird jetzt auch die zum Download stehende Update-Version incl. Datum ausgegeben, was vorher nicht der Fall war.

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    Am 12.12.2025 wurde eine völlig überarbeitete neue Version (251.121.0.215) des Navigation Updaters veröffentlicht.


    Die Bedienung hat sich grundlegend geändert; vor allem die Suche nach dem passenden Update erfolgt jetzt auf der Website und verlangt die Eingabe der VIN des Fahrzeugs.


    Die Suche nach einem Update ist meiner Meinung nach sehr gewöhnungsbedürftig und umständlich.

    Das ist ein Diagnoseadapter, den man im Sicherungskaten links im Fußraum aufstecken kann. Damit und mit einem Handy lassen sich dann sehr sehr viele Werte aus dem Fahrzeug auslesen, die man sonst nie zu sehen bekommt. Im Forum wirst Du da fündig.

    Schaut mal z. B. hier


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    zu 2. nee , selber denken schadet nie. Allerdings sollte es programmiertechnisch auch keine Raketenwissenschaft sein, dass ein navi mit Tempomat, das auf Kartendaten zurückgreift , mal 500m vor Ortsschild Geschwindigkeitsbegrenzung und tats. gefahrene Geschwindigkeit abgleicht, anstatt mit Höchstgeschwindigkeit am Schild vorbeizufahren und erst dann mal langsam anfangen zu bremsen. Können andere Hersteller ja auch....

    zu 2. aber ja!

    Man weiss ja nicht, ob das die Reaktion (Bremsen) auf das Ortseingangsschild aus den Kartendaten erfolgt oder aus der Erkennung durch den Assistenten (Kamera). Bei Kameraerfassung ist es doch klar, das man bei 100 km/h am Schlid vorbei ist bis die Reaktion (Bremsen) erfolgt.

    .... das Gebimmel kommt einmal und dann bleibt man einfach konstant zu schnell und hat Ruhe.

    1. Die Genauigkeit der Karten samt Schildererkennung: da bin ich enttäuscht. .....

    2. .......Also heißt es: vor der Ortschaft selbst bremsen und erst dann wieder Tempomat rein. Für mich ein Unding.

    Leider ist das Gebimmel jetzt Vorschrift und lässt sich im Idealfall für die laufende Fahrt abstellen. Leider ist die tatsächliche Geschwindigkeit nicht die vom Tacho angezeigte; sie hängt z.B. von der Reifengröße ab. Genaue Geschwindigkeit gibt es nur via GPS; bei meinem Tucson beträgt der Unterschied zwischen Tacho und GPS fast immer genau 5km/h (Tacho zeigt .z.b. 55 km/h - GPS zeigt 50 km/h). Da das Gebimmel auf den Tacho reagiert und die Toleranz nur ca. 2 km/h beträgt, würde es also dauernd bimmeln.

    1. Leider sind die Karten noch nie genau gewesen; Google Maps ist da eindeutig aktueller und genauer. Leider greifen die Assistenten aber zum Teil auf die Kartendaten zurück und daher kommt es immer wieder zu seltsamen Effekten.

    2. Absolut kein Unding. Der Fahrer ist für alles verantwortlich und nicht das Fahrzeug mit seinen Assistenten. Sie sind nur ein nettes Beiwerk aber ermöglichen bei Weitem noch kein autonomes Fahren.