Vorab - ich will die Aussagen nicht in Zweifel ziehen, weil ich das Gegenteil nicht hieb- und stichfest beweisen kann, aber wenn ich über den Bericht von IDB so drüber lese, stellen sich mir doch einige Fragen...
Laut Hyundai ist anscheinend die Updatedatei fehlerbehaftet.
Es gibt mittlerweile mehrere Berichte von Leuten, die das Update per USB erfolgreich eingespielt haben, auch hier - was ist dann bei denen anders gewesen?
Alle anderen Updates müssen mit den Technikern von Hyundai abgesprochen und freigegeben werden.
Was ist das denn für ein Quark?
Die Software für das Diagnosegerät, das die Werkstätten haben, und alles, was sich darüber tun lässt, kommt doch von Hyundai!
Wenn da ein Update vorliegt (und dazu gibt es ja mittlerweile ebenfalls Erfahrungsberichte), dann frage ich als Werkstatt doch nicht nochmal nach, ob ich das auch wirklich anwenden soll?!
Schließlich hätte Hyundai ja die Möglichkeit, das Update zu sperren, wenn sie das denn wollen würden.
Die einzig sinnvolle Unterscheidung bei sicherheitsrelevanten Updates, und solchen, die das nicht sind, ist doch, dass sicherheitsrelevante Updates gemacht werden müssen, während nicht sicherheitsrelevante möglicherweise als Option angesehen und dann eben durchgeführt werden können.
Im Zweifelsfall letzteres auch gegen Aufwandsentschädigung des Besitzers, wenn die Werkstatt das für richtig oder nötig hält.
dann gibt es ein Update das sie im Computer sehen und auch durchführen können
Wenn sie es nicht sehen würden, wär's ja auch irgendwie schwierig, das anzuwenden?!
So langsam wird die Anzahl der Nebelkerzen, die zu diesem Thema geworfen werden, echt lächerlich.