Beiträge von fiasko98

    An ein Update bezüglich AHK und Abschalten der Assistenzsysteme glaube ich auch nicht...


    Ich werde die kommenden Tagen meinen E-Satz mit Can-bus gegen einen "doofen" ohne tauschen.

    Auch wenn ich von der Nutzung von Stromdieben und dem Durchzwicken eines Kabels nicht begeistert bin.


    Dann kann ich endlich die Autobahnfahrten mit Anhänger entspannt mit Abstandstempomat im Windschatten von einem flotten LKW oder Reisebus verbringen :)

    Als unser I6 vor rund 4 Wichen beim Händler war, sprang er nicht an, als ich ihn abholen wollte. Ich machte mir keine Gedanken, da der Wagen sofort ansprang, als er ein kurze Hilfe mit dem Booster bekommen hat. Danach gab es keine Probleme mehr.

    Am Sonntag passierte es wieder, aber meine Neffen wollten alles mögliche am Auto sehen und wissen und ich habe Bluelink mehrfach genutzt. An dem Tag ist mir das noch 2 x passiert, wohl aber nur weil die Strecken zu kurz waren, um die Batterie wieder komplett zu laden. Nach einer Strecke von gut 25 km war auch alles ok und es gab bis heute keine Probleme mehr.

    Vorhin habe ich versucht, die Spannung der Batterie zu messen und kam auf 15,8 Volt (Multimeter funktioniert). Aber ich hörte ein leichtes Rauschen, möglicherweise war das die Akkukühlung, da der Wagen in der Sonne stand und es heiß war. Habe das mehrfach getestet, aber die Spannung stieg eher noch. Als das Rauschen weg war, haben die Messungen ca. 12,8 Volt ergeben - scheinbar also im grünen Bereich.

    Wie kann ich feststellen, ob die Starterbatterie noch ok ist?

    Hatte ich fast genauso.

    Hab eine AGM von Exide (EK620) mit 62Ah eingebaut.

    Seitdem ist alles wieder tiptop.


    Mit dem Booster, den ich mir damals extra gekauft hatte, konnte ich bereits mehrfach Starthilfe bei Verbrennern leisten.

    Hat sich also gelohnt ^^

    Hallo Raubfrosch,


    der I6 ist absolut langstreckentauglich.


    zu 1): Unsere 800km von Freiburg an die Nordsee diesen Sommergingen ganz entspannt mir einem Ladestopp (fahre auf der Autobahn allerdings meist nur max. 120-130).

    Bei deinem Fahrprofil lohnt sich ein Abo bei einem der großen Ladesäulenanbieter (Ionity, EnBW, Aral, ...). Da kommst du mit 40ct./kWh hin. Selbst bei 20kWh/100km sind das nur 8€/100km. Das schafft kein Benziner/Diesel, besonders nicht bei der Fahrzeuggröße.

    zu 3): Die Batterie macht das problemlos mit. Die Karosse sollte da auch keine Probleme (Rost) machen. Das etwas von der Technik/Elektronik kaputt geht ist mMn unwahrscheinlich und kann dir bei jedem Fahrzeug passieren.

    zu 4): absolut. Ich finde die Sitzbelüftung im Sommer sehr angenehm und würde ich ungern wieder abgeben.

    zu 5): ich vebrauche im Winter 15-20% mehr. Die Reichweite empfinde ich dann aber immernoch als absolut ausreichend.

    zu 6): wie schon von mgboe geschrieben, sind die original 18 Zoll deutlich sparsamer als die 20 Zoll-Felgen.

    zu 7): hab ich noch nie darauf geachtet. Wenn ich Heizung odfer Klima brauche, dann nutze ich sie auch. Man kann die Heizung/Klima aber auf "Driver only" einstellen, wenn man alleine unterwets ist. Das sollte ein bisschen Einsparung bringen.

    zu 8): das wird dir niemand sagen können. Aber ich gehe davon aus, dass Updates (außer für Bugfixes und Karten) nicht sehr lange kommen werden.


    Hab ich es richtig verstanden, dass du in Essen un Frankfurt jeweils beim Arbeitgber laden kannst?

    Bei deinem Fahrprofil könnte dann so aussehen:

    Du fährst freitags mit knapp 90% (AC-Laden beim Arbeitgeber) in Essen los. In FFM hängst du ihn wieder an die Ladesäule beim AG (wahrscheinlich mit ca. 30%). Selbst wenn du nur 5 Stunden arbeitest, solltest du wieder bei 90% sein.

    Fahrt an den Bodensee. Dort am Wochenende laden oder falls nicht möglich kurz vor Ankunft am Schnelllader auf 80%.

    Am Sonntag Rückfahrt, nach ca. 300km kurze Pause am Schnellader auf 80% und dann nach Hause und dort mit wenig Akku ankommen.

    Montags auf der Arbeit wieder laden.

    Wenn du nur in FFM beim AG laden kannst, könntest du sonntags Abend kurz vor Ankunft noch mal an den Schnelllader auf 80% und am donnerstag nach der Arbeit ebenfalls an den Schnelllader auf 80%.


    Wenn es das Budget hergibt, würde ich als Alternative zum I6 den CLA anschauen...


    Gruß Felix

    Hallo zusammen,


    ich bin beschäftige mich mit 20-Zoll-Felgen für meine I6 und suche Erfahrungswerte von anderen I6-Fahrern.

    Da mir die original 20-Zöller nicht gefallen und auch viel zu schwer sind, hoffe ich hier ein bisschen Input bezüglich Felgen- und Reifengröße zu bekommen.

    Welche Felgengröße, Einpresstiefe und Reifengröße fahrt ihr?

    Gab es Probleme bei der Eintragung bezüglich Radabdeckung?


    Bereits jetzt schon mal vielen Dank für eure Rückmeldungen.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    vergangene Woche bin ich mit einem größeren Planenanhänger (Doppelachser, Ladefläche 3,5m lang, Innenhöhe 2,5m) vom Hochschwarzwald nach Heidelberg und zurück.

    Vielleicht sind meine Erkenntnisse daraus für den einen oder anderen interessant.


    Ich muss zugeben, dass ich im vorhinein den Luftwiderstand als Gegner etwas unterschätzt habe.

    Losgefahren bin ich mit 90% im Akku und leerem Anhänger.

    Und der Erfahrung, dass der Akkustand ohne Anhänger fast für Hin- und zurück reicht

    Bis zur Autobahnauffahrt hinter Freiburg so gut wie nix verbraucht (warum geht es nicht immer überall nur bergab?!).


    Aber dann.

    Zunächst entspannt mit 105 km/h hauptsächlich die rechte Spur genutzt. LKWs durften an dem Tag nur die wenigsten fahren, daher war es dort recht entspannt.

    Nach einigen Kilometern, stetig stark steigendem Durchschnittsverbrauch und noch deutlich höherer Verbrauchsanzeige, habe ich dann mal angefangen zu überschlagen, wie weit ich eigentlich mit der Akkuladung komme.


    Ehrlich gesagt nicht sooo weit.

    Wenn ich es schaffen würde den Durchschnittsverbrauch zu halten bzw. sogar ein kleines bisschen zu senken, wäre bei maximaler Ausreizung vielleicht das Ziel Heidelberg drin. Aber wirklich nur vielleicht...


    Zum Glück war ein großer LKW in Sichtweite.

    Rangepirscht und dann mit 90 km/h in den Windschatten gehängt.

    Und wirklich, der Durchschnittsverbrauch hat sich auf den nächsten Kilometern wieder leicht gesenkt.


    Dann kam das Kreuz Karlsruhe.

    Mein Freund der Brummi und sein Fahrer haben sich leider auf die A8 verabschiedet.

    Damit auch der "gute" Durchschnittsverbrauch und es wurde wieder spannend.


    Auf den restlichen Kilometern fand ich leider keinen neuen Freund, sondern nur kurzweilige Bekanntschaften mit zwei Kleintransporten mit Kastenaufbau und einem Wohnwagengespann.

    Auch ganz nett, aber nicht dasselbe wie der Brummi.

    Und leider haben sie sich immer wieder relativ schnell in irgendwelche Ausfahrten verabschiedetet.


    Rückblickend ist es schon faszinierend, wie viel Spannung von der Prozentanzeige des Akkus, der Anzeige des Momentan- & Durchschnittverbrauchs sowie der Restreichweite ausgehen kann.

    Meine Gefühlslage entwickelte sich von "das sollte doch locker reichen" über "Uihhh, das wird aber knapp" zu "F***, das haut wohl nicht mehr hin".


    Schlussendlich bin ich nach 5km auf 0% und 0km Rechtreichweite an meinem Ziel angekommen.

    [nachdem der Finne auf YT mehr als 30km mit 0km Restreichweite geschafft hatte und ich bereits 19km so durch den Schwarzwald gekommen bin, hielt ich das Risiko von 5km für vertretbar]


    Hinweg geschafft.

    211 km mit 82 km/h im Schnitt und einem Durchschnittsverbrauch von 32,6 kWh

    Aber es gab ja auch noch den Rückweg...




    Vorbereitungen für die Rückfahrt:

    - Höhenunterschied Heidelberg - Hochschwarzwald recherchiert (es sind fast 800 Höhenmeter).

    - Anhänger mit geschätzt 500kg Möbeln und Blumentöpfen beladen.

    - Akku auf 100% geladen

    - Ladestation herausgesucht, an der man mit Anhänger ohne abhängen laden kann. (Fastnet Herbolzheim. Nur 156 km entfernt. Also kein Problem dorthin zu kommen...)


    Die Rückfahrt:

    Wieder ein Tag mit LKW-Fahrverbot und nur wenig Windschatten für mich und mein Gespann.

    Ohne das Stück bergab zu Beginn des Hinwegs, sah die Verbrauchanzeige von Anfang nicht gut aus.

    Also wirklich nicht gut.

    Der blaue Balken des Momentanverbrauchs schien in maximalem Ausschlag festgenagelt und der Durchschnitssverbrauch hatte eine 5 drin. An erster, nicht an zweiter Stelle!


    Und auch jetzt war schnell rechnerisch klar, das wird verdammt knapp bis nach Herbolzheim.

    Kein LKW oder sonstiges Gefährt weit und breit. ließen mich zur Wanderdüne mit 85 km/h mutieren.

    Der Durchschnittsverbrauch dankte es mir und zeigte bald wieder eine 4 an erster Stelle an.


    Kurz vor Karlsruhe dann wieder etwas Hoffnung.

    Ein Gespann mit sehr großem Wohnwagen fahrt kurz hinter mir auf die Autobahn, schließt zu mir auf und dann...

    Bleibt der einfach direkt hinter mir in meinem Windschatten!

    Sogar mit kurzzeitiger Temporeduktion auf 80 km/h, konnte ich ihn nicht dazu motivieren mich zu überholen.

    So eine Unverschämtheit sich einfach, ohne zu fragen, in meinen Windschatten zu hängen ;)


    Bis Herbolzheim wurde ich ihn nicht wieder los und konnte mich nur durch mutiges Abfahren Richtung Ladestation von ihm befreien

    Nach 156 km kam ich dort mit einem von 100% auf 1% entleertem Akku an.

    Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 83km/h und einem Durchschnittsverbrauch von 46,5kWh.


    Die verbleibenden 65 km bis nach Hause waren dann nochmal wirklich hart für meinen liebevoll herausgefahrenen diesjährigen Durchschnittsverbrauch auf Sommerreifen.

    55,6 kWh standen am Schluss der letzten Etappe auf der Anzeige.

    Und ich war um die Erkenntnis reicher, dass mit dem Luftwiderstand als Gegner nicht zu spaßen ist 8o


    To be continued.

    (Im August steht die gleiche Tour noch einmal an...)

    Ich komme gerade vom Reifenwechsel.

    Nach zwei Wintern mit insgesamt ca. 27.000 km hatten zwei Reifen etwas meghr als 3mm und zwei waren kurz vor Semislick.

    Neben Langstrecke aber auch viele Kilometer sehr kurvige Landstraße (Höllental mehrmals in der Woche rauf und runter, falls das jemandem etwas sagt)