Alles anzeigenNur was soll man sich dann kaufen?? Ich habe so viele Erlebnisse bei Opel und Ford gesammelt, jetzt geht dass mit Hyundai weiter.
Ich habe mir extra einen Asiaten gekauft, weil ich von denen erwartete, dass sie nahezu perfekte Fahrzeuge bauen, hätte ich dann doch einen "Chinesischen Japaner" nehmen sollen?
Es geht bei mir ja jetzt schon mit dem Ersatzwagen los, den soll ich mit 29€/Tag selber bezahlen, ich habe das Auto erst vor ca. einem Monat gekauft und die "Mängel" sofort reklamiert, ich habe dem Verkaufsleiter geschrieben, dass ich es nicht einsehe, das Auto selber zu bezahlen, da die Mängel ja bei Lieferung, Quasi kostenfrei, dabei waren.
Ich habe ja mit Opel eine ca. 25 Jährige Geschichte, aber über Ersatzfahrzeuge musste ich NIE Diskutieren, es war mal so weit, dass mein Meriva für drei Wochen in der Werkstatt stand und ich konnte mir dann die Leihwaagen aussuchen, ein Wochenende äußerte ich den Wunsch, einmal Cabrio fahren zu wollen und das bekam ich auch, von Freitag bis Montag und hier bekomm ich nicht mal den i10 Kostenlos.
Ich verstehe dass einfach nicht.
Ich glaube das Problem ist momentan einfach der Fahrzeugmarkt. Hätten die Händler wie während Corona, Probleme sich über Wasser zu halten, wäre die Bereitschaft für Kompromisse und "Die extra Meile" deutlich mehr gegeben.
Mein Händler hier in Mönchengladbach verkauft in der Woche an die 80 Fahrzeuge, da er der einzige Händler für diese Fahrzeuge im Umkreis ist.
Also was juckt ihn das, wenn einer der Kunden nicht zufrieden ist? Der ist nicht auf Stammkunden angewiesen. Im Gegenteil. Bei dem macht das Laufgeschäft die meisten Umsätze. Und das ist genau das Problem.
Die Interaktion mit dem Kunden rechnet sich für den Händler im Kosten/Nutzen Verhältnis einfach nicht mehr.
Dass ich jetzt bspw. nie und nimmer mehr im Leben nen Hyundai kaufe, juckt den Händler ja nicht. Ist ungefähr so, als würde man dem Kassierer bei Edeka sagen: "Das war der schlechteste Service aller Zeiten, hier kaufe ich NIE WIEDER ein". Das juckt den Kassierer ungefähr genau so viel wie den Autohändler.