Letzten Samstag in Linz (OÖ) in der Nähe des Hauptbahnhofs, Curated Silver
Beiträge von Palmiet
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Mich würde die Quelle zu den Angaben interessieren.

https://www.autonationhyundaisavannah.com/service/hyundai-ioniq-6-maintenance-schedule.htm
Übrigens insinuierst du (darf ich du sagen?), dass die Rechnung "billig" sei und dass du "sehr gespannt (bist) ob das gemessen wurde...".
Du suchst irgendwie nach Gründen, die günstige Rechnung schlecht zu reden.
Ist nicht böse gemeint, aber könnte das dem einfachen Umstand geschuldet sein, dass du einen überhöhten Betrag gezahlt hast?
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Bei der Wartung wurde der Pollenfilter und die Bremsflüssigkeit getauscht, 1,4h Aufwand plus Teile.
(Bei der Rechnung weiter oben keine Bremsflüssigkeit? Hm.. alle 2 Jahre habe ich Mal gelernt..?! Klar ist das dann günstig. Oder billig?)
Empfohlenes Intervall für den Bremsflüssigkeitswechsel
Hersteller-Serviceangaben / Wartungsplan (gemäß Hyundai-Angaben für IONIQ 6):
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Wechsel der Bremsflüssigkeit etwa alle 60 000 Meilen (~96 000 km). Dies entspricht einem typischen Intervall im Rahmen der größeren Wartungen.
Ergänzende Empfehlungen / praktische Hinweise
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Viele Servicepläne sehen die Überprüfung der Bremsflüssigkeit deutlich häufiger vor (z. B. bei vielen kleineren Inspektionen bzw. etwa alle 7 500 Meilen / ~12 000 km), aber tatsächlicher Austausch erst bei den oben genannten größeren Wartungsintervallen.
Einige Fahrzeugnutzer und Werkstätten berichten, dass die Bremsflüssigkeit nur bei Bedarf gewechselt wird (z. B. wenn sich die Flüssigkeit verfärbt oder bei Prüfwerten außerhalb der Norm) – das ist aber eher eine ergänzende Wartungspraxis, nicht unbedingt der offiziell empfohlene Standard.
Hier der offizielle Wartungsplan für den Ioniq 6:Wartungsplan Ioniq 6.jpg
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Ich lade ja überwiegend Zuhause, auswärts nur wenn ich so weit fahren muss, dass ich mit einer Ladung nicht wieder nach Hause komme.
Ich lade Zuhause an der Wallbox auf 100%, dann suche ich mir im Vorfeld Ionity Stationen aus, die so ca. 200 bis 300 km vom Startpunkt entfernt liegen, dann wieder etwas die gleiche Distanz für die Weiterfahrt etc.... Das entspricht jeweils etwa einer Reisezeit von 2 bis 2 1/2 Stunden. Genau die Fahrzeit nach der ich schon zu Verbrennerzeiten eine Pause eingelegt habe und weiterhin einlegen möchte. Den Ladestopp sende ich per App ans Fahrzeug oder gebe es direkt im Auto ein. Der SoC ist mir dabei absolut egal. Wenn der Endpunkt der Reise Zuhause sein sollte, überschlage ich an der letzten Ladestation kurz den benötigten Strom und lade dann gerade mal soviel, dass ich mit einem SoC von ca. 10% wieder daheim ankomme.
Dazu brauche ich keine Software.
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Meinen Führerschein habe ich 1972 gemacht und seitdem sind viele, viele Autos durch meine Hände gegangen.
Den Lappen machte ich damals auf einem VW Käfer 1500 mit Halbautomatik, das führte dazu, dass ich am ersten eigenen Fahrzeug, einem SIMCA 1000, das Getriebe geschrottet habe. War es einfach nicht gewohnt ein Kupplungspedal zu treten.
Dann folgte ein Skoda 100 und mit dem lernte ich wie das mit dem manuellen Kuppeln funktioniert

Im Laufe der nächsten Jahre kamen 2 VW Käfer dazu, dann ein VW Golf der ersten Generation und schliesslich ein VW Typ 2 Bus.
Der wurde mir geklaut und da kam es dann zum ersten Neuwagenkauf, ein Mitsubishi Space Wagon.
Ab Ende der 80er fuhr ich dann fast ausschliesslich Firmenwagen, Audi 90, VW Passat Kombi, Audi 80 Avant.
Ein privater Neuwagen schob sich dann wegen Arbeitgeberwechsel dazwischen, ein Ford Mondeo Turnier der ersten Generation.
Dann wieder Firmenwagen, VW Passat, Ford Focus, Ford Mondeo, BMW 318d und schließlich MB 220d T Modell.
Die vielen Mietwagen, die ich aufgrund meiner vielen Geschäftsreisen fuhr, lasse ich mal aus.
Mit Eintritt in die Pension brauchte ich im Grunde kein Auto mehr, meine Frau fuhr einen Golf 4 und der reichte uns (ausser für Langstrecke, dann mieteten wir uns einfach ein größeres Auto). Vor 2 Jahren entschloß ich mich einen BMW 220d Active Tourer gebraucht zu kaufen, der war ganz ok, aber wir wollten beide doch weg vom Verbrenner. Als dann vor genau einem Jahr die PV aufs Dach kam, war klar, dass nun ein BEV kommen musste.
Ich wollte auf keinen Fall ein SUV und Tesla (wg. Musk) und China fielen auch aus der engeren Wahl.
Mir gefiel schon seit seinem Erscheinen der Ioniq 5, aber der ist ja ein SUV, also nein.
Der Ioniq 6 wurde es dann, da das Auto alles bietet was wir wollten: elegantes Aussehen, niedriger Verbrauch, schnelles Laden - und da es ein Jahreswagen war, mit 16 km auf dem Tacho bei einem Preis von 39.000 €, schlugen wir zu...
... und wir haben es nicht bereut!
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Am Montag zur ersten Inspektion (inkl. Rückruf wg. Ladeklappe) gewesen, nach ca. 70 min konnte ich den Wagen wieder abholen (in der Zeit den Inster getestet).
Überraschung: der Wagen war gewaschen und innen gereinigt worden und das war im Service inkludiert...
Wenn ich beim nächsten Serviceintervall den Filter vorher selbst tausche und das Kühlwasser auffülle, lasse ich mir die 150 Euronen gerne gefallen.
Also als Tipp für die I6 Fahrer in Wien und Umgebung, Auto Iser bei Groß-Enzersdorf...1. Rechnung Wartung ano.jpg
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Laut Google KI:
Der Schneemodus des IONIQ 6 optimiert das Fahrzeug für rutschige Bedingungen, indem er die Motorleistung reduziert, den Allradantrieb (falls vorhanden) für bessere Traktion aktiviert und die Rekuperation (Energierückgewinnung) auf eine Stufe senkt, die das Blockieren der Räder verhindert. Er wird durch langes Drücken des Fahrmodus-Buttons aktiviert.
Wie der Schneemodus funktioniert
- Reduzierte Leistung: Der Schneemodus verringert die Motorleistung und das Drehmoment, um ein Durchdrehen der Räder zu verhindern.
- Optimierter Allradantrieb: Er verteilt das Drehmoment individuell auf die Vorder- und Hinterachse, um die Traktion zu maximieren. Wenn ein Rad durchrutscht, wird die Kraft sofort auf die anderen Räder umverteilt.
- Angepasste Rekuperation: Die Energierückgewinnung wird auf ein niedriges Niveau (Stufe 1) eingestellt und lässt sich nicht mehr ändern, um ein Blockieren der Räder beim Gaswegnehmen zu verhindern und die Funktion des ABS zu unterstützen.
- Sofortige Reaktion: Das System analysiert die Raddrehungen in sehr kurzen Abständen und reagiert sofort auf Schlupf.
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Bei meinem Ioniq 6 steht jetzt der 2 Jahres Service an (Jahreswagen EZ 12/23, gekauft mit 16 km auf dem Tacho im März 25).
Bei der am nächsten gelegenen Hyundai Werkstatt wollen sie 265 €.
Bei dem Verkäufer (der aber 40 km entfernt ist) rufen sie tatsächlich nur 176 € inkl. neuem Feinstaubfilter auf.
Die Entscheidung fällt natürlich nicht schwer, aber wie kann so ein eklatanter Preisunterschied entstehen?
Wir haben übrigens auch einen R 5 e-tech und da ist nun auch eine Wartung fällig (ähnlich umfangreich wie beim Ioniq 6).
3 Renault Werkstätten angeschrieben, eine hat bislang geantwortet: 370 €.
Da fällt einem nichts mehr ein....
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Das Schreiben bekam ich auch Anfang der Woche, da im Dezember die erste Wartung ansteht, lasse ich das dann fixieren.
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Das musst Du aber vorher schriftlich (in Papierform!) beantragen.
Auf der Website gibt es die Möglichkeit den Antrag elektronisch vorzubereiten und dann als PDF zusammen mit Teil 1 der Zulassung an eine Email Adresse zu übermitteln. Papierform ist obsolet.