Beiträge von Low-D

    Grundsätzlich habe ich schon immer den Eindruck gehabt, dass man am Tag Aktion-Lichttest nacheinander zu zehn Werkstätten fahren könnte. Überall würde die Einstellung korrigiert und einem gesagt, dass es vorher nicht richtig eingestellt gewesen sei.

    Da scheint sehr viel persönliche Philosophie dabei zu sein.

    Das ist richtig dumm gemacht in der Software.


    Du hast zwei Möglichkeiten, es im Menü einzustellen:

    -Entriegeln beim ausschalten

    -Entriegeln beim Wechseln auf "P"


    Steht es auf ersterer Option, sollte es beim ausschalten entriegeln, nicht aber beim Wechsel auf "P". Bei eingeschaltetem Fahrzeug, z.B. wenn man nur kurz anhält und hinten zu den kleinen Kindern muss, bleibt es zu.


    Stellst du es auf die zweite Option, entriegelt es explizit nur beim anwählen von "P". Wenn man das Fahrzeug ausschaltet, wechselt es zwar automatisch in "P", aber das gilt nicht, die Türen bleiben zu. Deshalb muss man sich angewöhnen: Beim Parken erst "P" drücken, dann "On/Off".

    Ja, habe auch jüngst die Erfahrung gemacht. Das Auto hatte mehrmals innerhalb einiger Tage den "Zombie-Modus". Aber immer nur bei meiner Frau, wenn ich nicht dabei war ("Was macht die bloß immer damit?"). Über Home Assistant habe ich dann einen nicht so tollen Ladestand der 12V-Batterie gesehen und den Wagen etwas länger eingeschaltet gelassen zum nachladen. Da der Wagen ca. 2 1/2 Jahre alt ist, hatte ich die Batterie schon im Verdacht, und eine AGM-Batterie bestellt.


    Das Paket stand hier keine zwei Tage im Flur, da passierte es:

    Samstagnachmittag auf dem Supermarktparkplatz, erst Zombie-Modus, dann komplett tot. Es ging gar nichts mehr, nicht einmal mehr abschließen.

    Meine Frau rief mich an, ich kam mit der neuen Batterie an baute sie an Ort und Stelle ein. Ladespannung bei eingeschaltetem Auto überprüft: 14,8V, also an der ICCU soll es wohl nicht liegen.

    Ich würde auch zu 18" raten, es sei denn, man will unbedingt die Optik und das letzte bisschen Fahrdynamik

    --> leiser, komfortabler und weniger Verbrauch


    Panoramadach hatte ich in meinem bisherigen Autoleben immer nur Ärger mit (Knarzen, Wassereinbruch etc.), deswegen habe ich mir gesagt: Nie wieder! Fehlt mir jetzt im Ioniq 6 auch nicht.

    Normalerweise bauen solche Systeme immer nach innen, d.h. der ganze Himmel ist niedriger als ohne Schiebedach. Das müsste ich im Ioniq6 auch nicht haben, ich habe aber zugegebenermaßen noch in keinem mit Schiebedach gesessen.

    --> Ausprobieren und vergleichen


    Das Bose-System ist najaaa ok, aber für die Fahrzeugklasse wirklich nicht berühmt. Ich will nicht wissen, wie dann das Standard-System ist.


    Der Kofferraum ist gar nicht mal klein. Getränkekisten, Koffer und Klappkörbe etc. geht schon eine ganze Menge rein, nur hoch dürfen die Sachen nicht sein.

    Das Bose Soundsystem bringt einen Woofer unter der Hutablage mit sich, der hier an einer Stelle noch weiter Platz wegnimmt.


    Wie die Vorredner schon schreiben: Unbedingt darauf achten, dass die Software aktuell ist. Und zwar nicht nur das Infotainment, sondern auch die Steuergeräte (4 Auswahlpunkte im Menü des Geschwindigkeitsassistenzen, bzw. 3 Sekunden Mute Taste am Lenkrad --> Meldung "Tempolimit Infofunktion gewählt" muss kommen.)

    Ansonsten vor Kauf alles machen lassen. Daran sieht man dann auch, wie kompetent der Händler ist.


    Übrigens möchte ich beim Abbiegen die eingeblendeten Kamerabilder im Kombiinstrument (Totwinkelassistent) nicht mehr missen. Das ist zwar ein Ausstattungsmerkmal, hat aber mit den digitalen Spiegeln nichts zu tun.

    Ich komme von einem VW Touran BJ 2011, da musste man die Uhrzeit immer manuell eintippen und korrigieren über Tasten in der Tachoeinheit, trotz RDS-Radio und GPS-Navi. Die Uhr war irgendwie noch ein Relikt aus den 80ern.

    Ich hatte mich so darauf gefreut, dass ich mich darum nun nicht mehr kümmern muss. Wieder nichts... ||

    Ich nehme an, dass die vorbereitenden Schritte wie z.B. entpacken und Integrität überprüfen beim OTA vorher schon im Hintergrund laufen und die letztendliche Installation dann nur einen Teil des gesamten Vorgangs ausmacht. Das kopieren vom internen Speicher in den internen Speicher geht vielleicht auch schneller als über die USB-Schnittstelle.