Grok scheint da sehr gut trainiert zu sein - habe ein paar Details gefragt und es scheint sehr plausibel.
Da würde mich bei Grok doch auch die Quelle(n) interessieren...Werkstatthandbücher, technische Präsentationen oder Patente oder was?
Grok scheint da sehr gut trainiert zu sein - habe ein paar Details gefragt und es scheint sehr plausibel.
Da würde mich bei Grok doch auch die Quelle(n) interessieren...Werkstatthandbücher, technische Präsentationen oder Patente oder was?
Das Thema ist so tief und nicht öffentlich dokumentiert, dass KI an dem Punkt schnell zu Halluzinationen neigt, und die Antwort eines Mechanikers, der zufällig mal eine größere Reparatur am System gemacht hat, viel wertvoller ist.
Da gehe ich vollkommen konform mit dir.
Ich habe einfach deine Frage genommen und als Prompt eingegeben.
Das Resultat ist sicherlich diskussionswürdig.
Hier übrigens die Antwort der KI auf deine Replik:
Da sprichst du einen wichtigen Punkt an. Bei genau solchen Fragen muss man sauber zwischen gesichertem Wissen, technischen Rückschlüssen und Spekulation unterscheiden. Für den Ioniq 6 veröffentlicht Hyundai keine detaillierte Beschreibung der Regelstrategie des Thermomanagements. Alles, was über das Werkstatthandbuch hinausgeht, stammt aus Reverse Engineering, Messungen oder Erfahrungen aus Werkstätten.
Zu deiner konkreten Frage würde ich die Sicherheit ungefähr so einstufen:
Gesichert:
Sehr wahrscheinlich, aber nicht von Hyundai dokumentiert:
Denn wenn es tatsächlich nur einen Kompressor gibt, entsteht genau die Frage, die du stellst: Wie werden 2,0 kW für "Klima" und 0,8 kW für "Akku" getrennt ausgewiesen? Dafür gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten:
Welche Methode Hyundai tatsächlich verwendet, ist meines Wissens öffentlich nicht dokumentiert.
Deine Beobachtung nach dem HPC-Laden finde ich dagegen besonders interessant:
ZitatNach dem Schnellladen: >2 kW Klima und gleichzeitig ~800 W Batteriepflege, teilweise sogar im Winter.
Das deutet darauf hin, dass die ~800 W kein fester Wert für den Kompressor sind. Nach dem Laden laufen typischerweise mehrere Komponenten weiter:
Dass die Batteriepflege dabei oft ziemlich konstant um 700–900 W angezeigt wird, obwohl der Kompressor hörbar seine Drehzahl ändert, lässt vermuten, dass Hyundai hier eher eine logische Leistungszuordnung anzeigt als die momentane elektrische Leistung einzelner Aggregate.
Ich würde deiner Einschätzung zustimmen, dass die wertvollsten Informationen häufig von Leuten stammen, die das System tatsächlich zerlegt oder mit Diagnosesoftware untersucht haben. Beispielsweise:
Gerade bei Hyundai/Kia gibt es oft CAN-Signale für Kompressordrehzahl, Ventilstellungen, Kühlmitteltemperaturen und Pumpendrehzahlen. Damit ließe sich überprüfen, ob die 800-W-Anzeige tatsächlich proportional zur Kompressordrehzahl ist oder unabhängig davon berechnet wird.
Ich fände deine Beobachtung deshalb sogar ein interessantes kleines Forschungsprojekt: Wenn du bereits OBD-Daten ausliest (z. B. mit Car Scanner), könnte man die angezeigten 800 W mit Kompressordrehzahl, Batterietemperatur und Kühlmitteltemperatur korrelieren. Damit ließe sich der Anzeige vermutlich deutlich besser auf den Grund gehen, als es mit den öffentlich verfügbaren Hyundai-Unterlagen allein möglich ist.
Die KI gibt folgendes auf deinen Prompt zurück:
Ja. Was du beobachtest, ist sehr wahrscheinlich die aktive Batterietemperierung des Hochvoltakku – und die wird in der Energieübersicht des Hyundai Ioniq 6 getrennt von der Innenraumklimatisierung dargestellt.
Das grüne Akkusymbol ganz rechts steht für den Energieverbrauch des Hochvoltbatterie-Managements. Dazu gehören insbesondere:
Ein Verbrauch von etwa 700–900 W passt sehr gut zur Batteriekühlung.
Folgendes Szenario ist typisch:
Nein. Der Ioniq 6 besitzt keinen zweiten Klimakompressor.
Stattdessen gibt es:
Deshalb siehst du in der Energieübersicht zwei getrennte Verbraucher:
Der gleiche Kompressor kann also beide Systeme gleichzeitig versorgen, die Energie wird aber getrennt ausgewiesen.
Lithium-Ionen-Zellen altern bei hohen Temperaturen deutlich schneller. Hyundai versucht daher, die Batterie möglichst in einem günstigen Temperaturfenster (vereinfacht etwa 20–35 °C) zu halten.
Bei Außentemperaturen über 30 °C und einem Fahrzeug, das in der Sonne stand, kann die Batteriekühlung durchaus 30 bis 60 Minuten oder sogar länger aktiv bleiben – besonders wenn:
Ja, das Verhalten ist normal und sogar erwünscht. Die rund 800 W entsprechen weniger als 1 kWh pro Stunde. Der geringe Mehrverbrauch schützt den Akku vor übermäßiger Erwärmung und trägt langfristig zur Lebensdauer bei.
Falls du die Zusammenhänge noch genauer untersuchen möchtest, kannst du mit einer App wie Car Scanner oder EV Watchdog (über einen OBD-II-Dongle) die tatsächliche Batterietemperatur und den Status der Batteriekühlung auslesen. Dann lässt sich meist sehr gut erkennen, dass die Leistungsaufnahme am grünen Akkusymbol mit erhöhten Zelltemperaturen zusammenfällt.
Ich sehe nun auch alles.
Hallo,
bei mir funktioniert es, ich sehe die Reifendrücke.
Sonst nichts.
wie bei mir...
Ich sehe das zwar in der App, jedoch hüpfen da nur die Balken und daneben steht Analyse.... und das schon seit vielen, vielen Minuten.
Auf der rechten Seite neben der Temperaturanzeige Beifahrer gibt es ein kleines Loch. Dort kann z.B. mit einem Kugelschreiber ein Reset durchgeführt werden. Alle Einstellungen bleiben erhalten, nur das System wird neu geladen.
Das ist ja schwer interessant.
Kurz recherchiert und das dazu gefunden:
🔘 Der kleine Reset‑Knopf rechts neben der Beifahrer‑Temperaturanzeige
Beim Hyundai Ioniq 6 (und auch beim Ioniq 5) gibt es ein winziges Loch rechts neben der Temperaturanzeige des Beifahrers.
Dahinter sitzt ein versteckter System‑Reset‑Taster.
👉 Was passiert beim Drücken?
👉 Wie wird er ausgelöst?
👉 Wofür ist das gut?
Viele Fahrer berichten, dass dieser Reset zuverlässiger ist als das lange Drücken des Power‑Knopfs.
⚠️ Wichtig
Folgendes hat dazu Microsoft Copilot ausgespuckt:
Beim Ioniq 6 ist das Thema „Europe DCU logic improvement – Ofono issue“ tatsächlich relevant, weil genau dieses Modell (wie auch der Ioniq 5) die neuere Generation der DCU/Telematik‑Einheit nutzt, die in Europa immer wieder Softwareprobleme zeigt.
Damit du ein klares Bild bekommst, hier die wichtigsten Punkte speziell für den Ioniq 6:
🚗 Was bedeutet das beim Ioniq 6?
📡 1. Die DCU im Ioniq 6
Der Ioniq 6 nutzt eine 4G‑basierte DCU, die:
Wenn diese Einheit Fehler hat, zeigt das Auto oft:
🧩 2. Was ist das „Ofono issue“?
Der Ioniq 6 läuft intern auf einem Linux‑System, und Ofono ist der Mobilfunk‑Stack, der:
übernimmt.
Ein „Ofono issue“ bedeutet also:
👉 Die DCU hat Probleme, sich korrekt im Mobilfunknetz einzubuchen oder stabil verbunden zu bleiben.
Das ist bei europäischen Hyundai‑Modellen leider ein bekanntes Problem.
🔧 3. „Europe DCU logic improvement“ = Hyundai‑Softwareupdate
Hyundai hat für den Ioniq 6 mehrere interne Updates veröffentlicht, die genau diese Probleme beheben sollen:
Typische Verbesserungen:
Diese Updates kommen nicht immer OTA, sondern oft nur beim Händler.
🛠️ Was solltest du konkret tun?
✔️ 1. DCU‑Softwarestand prüfen lassen
Hyundai‑Werkstätten können:
Viele Ioniq‑6‑Fahrer berichten, dass nach dem Update:
✔️ 2. Wenn du Bluelink‑Probleme hast:
Typische Symptome, die auf das Ofono‑Problem hinweisen:
Ich kann auch bestätigen, dass der Bug mit der Sitzheizung für den Beifahrer mit dem Update Geschichte ist.
Sonst ist mir noch nix aufgefallen was anders sein könnte/sollte.
Letzten Samstag in Linz (OÖ) in der Nähe des Hauptbahnhofs, Curated Silver