Habe dem Händler heute eine Mail mit Fristsetzung gesendet! Ich bestehe auf Austausch oder Reparatur bis 05.08.26.
Beiträge von payco01
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Das hier empfiehlt die KI
Der Fehlercode E6 auf dem mobilen Hyundai-Ladegerät (ICCB) bedeutet eine Ladegerätstörung (interner Gerätefehler). [1]
Fehler beheben
- Netzstecker trennen: Ziehen Sie den Stecker des Ladegeräts aus der Steckdose und warten Sie kurz.
- Neu einstecken: Stecken Sie den Stecker wieder in die Steckdose.
- Zurücksetzen: Drücken Sie die Taste an der Kontrollbox des Ladegeräts länger als 2 Sekunden.
Falls das nichts hilft, bleibt nur die Reparatur in deiner Werkstatt.
Gruß
Thomas
Danke für den Hinweis bzw. der Tipp von der KI

Als alter Radio- und Fernsehtechniker habe ich das Teil entsprechend schon geprüft. Der Fehler E6 lässt sich leider nicht so einfach beheben.
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Hallo,
seit einigen Tagen ist mein Ladeziegel (ICCB) defekt und zeigt E6 im Display.
Habe dann meinen Hyundai Händler darüber informiert und um Garantieaustausch gebeten. Heute kam der Anruf vom Händler, dass das Gerät zu ihm müsste und laut Hyundai durch einen "Hochvolt" Techniker repariert werden muss. Die dafür notwendigen Teile würden auf Garantie gehen.
Problem ist, dass der einzige Hochvolttechniker jetzt erstmal 4 Wochen im Urlaub ist! Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Werkstatt einen entsprechenden Arbeitsplatz (CMOS-tauglich) hat.
Viele Grüße
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ich hatte jetzt in der linken Rückleuchte richtige Wassertropfen. Nach ewigen hin und her wurde die Rückleuchte jetzt auf Garantie getauscht und ich konnte im Anschluß endlich zum TÜV fahren.
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Hatte die 90.000 km Inspektion erst vor kurzem. Es wurde weder die e-call Batterie noch die Kühlflüssigkeit der Hochvoltbatterie gewechselt.
Der Preis für die Inspektion lag übrigens bei 319 Euro brutto.
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Weil nach dem Besuch der Schnellladesäule die Klappen offen sind und zuhause immer noch offen sind.
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Wenn bei meinem Ioniq 6 AWD die Lüftungsklappen geöffnet sind und ich zwischen 50 bis 80 kmh unterwegs bin habe ich im Innenraum ein Geräusch, als ob sich etwas z.b. ein Blatt im Lüftungskanal befindet.
Kann es auch durch die Vibration der Klappen kommen, denn wenn sie beim Laden geöffnet sind, wackeln sie extrem?
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Nächstes Kapitel zu Inspektionskosten und seriöser Werkstatt.
Habe vor einigen Tagen bei meiner Hyundai Werkstatt angefragt, was die Inspektion (90.000 km) denn bei ihnen kosten würde. Nach dem die Mitarbeiterin mein Fahrzeug über das Kennzeichen gefunden hatte, wurde mir auch gleich mitgeteilt, daß es eine Rückrufaktion wegen der Ladeklappe gibt. Dann meinte sie, die Kosten für die Inspektion liegen brutto bei max. 320 Euro. Da ich noch ein anderes Angebot von einer weiter entfernten Werkstatt habe meinte ich zu der Mitarbeiterin, dass ich mich nochmals melden würde.
Am Abend habe ich dann einen Termin online bei Nord Ostsee Automobile in Neumünster vereinbart und mich auf das Angebot dieser Mitarbeiterin bezogen. Es sollte danach eine Auftragsbestätigung per Mail kommen, was aber nicht passierte!
Daraufhin habe ich am nächsten Tag im Autohaus angerufen und hatte eine andere Mitarbeiterin am Telefon. Als sie in den Auftrag schaute, meinte sie, da sei ein Fehler im Auftrag?! Die Kosten sind viel zu niedrig, denn die Kollegin hat mir die Kosten für eine Inspektion für einen Verbrenner genannt. Für den Ioniq 6 muß ich schon mit knapp 500 Euro rechnen!
Auf die Frage, ob sie mich jetzt verar...en will, meinte sie nur, dass die Kollegin ab dem neuen Jahr eh nicht mehr da sein wird und ob ich den Termin jetzt wahrnehmen werde.
Da habe ich dankend abgelehnt und mich jetzt endgültig von Nord Ostsee Automobile verabschiedet.
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ich verstehe ja den Ärger, aber was ausser Fagen stellen und laut nachdenken soll man denn machen in einem Forum?
Antworten (Fakten) wirst du leider nur bei Hyundai bekommen .... hoffentlich.
Die Frage war ja auch, ob jemand hier im Forum schonmal das gleiche Problem hatte und es eventuell eine Lösung dazu gibt!
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Ich fahre meinen Ioniq 6 bereits seit 85.000 km und habe seit Wochen erst das Problem mit der zu geringen Ladeleistung! Die Temperaturen waren damals in Südfrankreich weit über 20 Grad und auch auf dem Rückweg war das Akku bestimmt auf Temperatur (1.700 km Wegstrecke)!